Über die agba
Informations in English may be found here:

Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse e.V. (agba)

Die Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse ist ein Zusammenschluss beziehungsanalytisch ausgebildeter und an der Beziehungsanalyse interessierter Kolleginnen und Kollegen. Sie ist vernetzt mit regional gegründeten Weiterbildungsinstituten, in denen Beziehungsanalyse praktiziert und gelehrt wird. Die agba wurde 1988 von ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weiterbildung in Psychoanalytischer Paar- und Familientherapie an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V. als "Arbeitsgemeinschaft für Angewandte Psychoanalyse" gegründet. 1998 entstand daraus der eingetragene gemeinnützige Verein "Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse e.V." Die Weiterbildung in Psychoanalytischer Paar- und Familientherapie wird an der Akademie in München seit 2019 nicht mehr angeboten. Der Verein dient heute im wesentlichen dem kollegialen Austausch und der Fortbildung von ehemaligen Weiterbildungsteilnehmer/innen sowie an der Beziehungsanalyse interessierter Kollegen und Kolleginnen. Die agba veranstaltet regelmäßig im Herbst ihre wissenschaftliche Jahrestagung. Zu den Jahrestagungen sind die Mitglieder und interessierte Gäste eingeladen. Da sich die Beziehungsanalyse als allgemeine Beziehungstheorie versteht, ist das Angebot an verschiedene Berufsgruppen im sozialen Bereich gerichtet, wie z.B. Ärzte, Pädagogen, Psychologen, Sozialpädagogen, Erzieher, Richter, Anwälte, Angehörige von Pflegeberufen, Bewährungshelfer, Supervisoren, Mitarbeiter in Beratungsstellen, Kliniken, Heimen, heilpädagogischen Tagesstätten, Gefängnissen, Jugendämtern, therapeutischen Wohngemeinschaften, im allgemeinen Sozialdienst, in der sozialpädagogischen Familienhilfe, in sozialpsychiatrischen Diensten, etc. Im Zentrum der Vorträge und Arbeitsgruppen steht die Vermittlung der beziehungsanalytischen Theorie und ihre Anwendung in der praktischen Arbeit. Eingeschlossen ist hierbei auch das Feld der politischen Psychoanalyse. Hier geht es um die Aufklärung verdeckter psychodynamischer Hintergründe aktueller gesellschaftlicher Konfliktlagen. Folgende Weiterbildungseinrichtungen arbeiten mit der agba zusammen:

Beziehungsanalytischer Arbeitskreis Nordrhein-Westfalen:

Informationen: Eva Wenschkewitz (Analytische Kinder- und Jugendlichentherapeutin) Am Rheinufer 21, 50999 Köln Tel.: 0223-6321452, Fax: 02236-321857 Jürgen Maurer (Psychoanalytiker) Turmstr.2a, 53175 Bonn Tel.: 0228-654445 Fax: 0228-654445

AGBÖ - Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse Österreich:

Bürgerstr. 19, A-6020 Innsbruck Informationen: Dr. Ewald Sommerer Tel.: +43-512-586565 Fax: +43-512-560033 Die agba kooperiert mit dem Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF). Dieser Verband wurde 1999 von den Vertretern der Weiterbildungen in psychoanalytischer Paar- und Familientherapie an den psychoanalytischen Instituten Gießen, Göttingen und München gegründet. Er vertritt die berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder und fördert ebenso wie die agba den wissenschaftlichen Austausch zwischen den von ihm anerkannten Weiterbildungsinstitutionen.
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Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse e.V. (agba) Die Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse ist ein Zusammenschluss beziehungsanalytisch ausgebildeter und an der Beziehungsanalyse interessierter Kolleginnen und Kollegen. Sie ist vernetzt mit regional gegründeten Weiterbildungsinstituten, in denen Beziehungsanalyse praktiziert und gelehrt wird. Die agba wurde 1988 von ehemaligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Weiterbildung in Psychoanalytischer Paar- und Familientherapie an der Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V. als "Arbeitsgemeinschaft für Angewandte Psychoanalyse" gegründet. 1998 entstand daraus der eingetragene gemeinnützige Verein "Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse e.V." Die Weiterbildung in Psychoanalytischer Paar- und Familientherapie wird an der Akademie in München seit 2019 nicht mehr angeboten. Der Verein dient heute im wesentlichen dem kollegialen Austausch und der Fortbildung von ehemaligen Weiterbildungsteilnehmer/innen sowie an der Beziehungsanalyse interessierter Kollegen und Kolleginnen. Die agba veranstaltet regelmäßig im Herbst ihre wissenschaftliche Jahrestagung. Zu den Jahrestagungen sind die Mitglieder und interessierte Gäste eingeladen. Da sich die Beziehungsanalyse als allgemeine Beziehungstheorie versteht, ist das Angebot an verschiedene Berufsgruppen im sozialen Bereich gerichtet, wie z.B. Ärzte, Pädagogen, Psychologen, Sozialpädagogen, Erzieher, Richter, Anwälte, Angehörige von Pflegeberufen, Bewährungshelfer, Supervisoren, Mitarbeiter in Beratungsstellen, Kliniken, Heimen, heilpädagogischen Tagesstätten, Gefängnissen, Jugendämtern, therapeutischen Wohngemeinschaften, im allgemeinen Sozialdienst, in der sozialpädagogischen Familienhilfe, in sozialpsychiatrischen Diensten, etc. Im Zentrum der Vorträge und Arbeitsgruppen steht die Vermittlung der beziehungsanalytischen Theorie und ihre Anwendung in der praktischen Arbeit. Eingeschlossen ist hierbei auch das Feld der politischen Psychoanalyse. Hier geht es um die Aufklärung verdeckter psychodynamischer Hintergründe aktueller gesellschaftlicher Konfliktlagen. Folgende Weiterbildungseinrichtungen arbeiten mit der agba zusammen: Beziehungsanalytischer Arbeitskreis Nordrhein-Westfalen: Informationen: Eva Wenschkewitz (Analytische Kinder- und Jugendlichentherapeutin) Am Rheinufer 21, 50999 Köln Tel.: 0223-6321452, Fax: 02236-321857 Jürgen Maurer (Psychoanalytiker) Turmstr.2a, 53175 Bonn Tel.: 0228-654445 Fax: 0228-654445 AGBÖ - Arbeitsgemeinschaft Beziehungsanalyse Österreich: Bürgerstr. 19, A-6020 Innsbruck Informationen: Dr. Ewald Sommerer Tel.: +43-512-586565 Fax: +43-512-560033 Die agba kooperiert mit dem Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie e.V. (BvPPF). Dieser Verband wurde 1999 von den Vertretern der Weiterbildungen in psychoanalytischer Paar- und Familientherapie an den psychoanalytischen Instituten Gießen, Göttingen und München gegründet. Er vertritt die berufspolitischen Interessen seiner Mitglieder und fördert ebenso wie die agba den wissenschaftlichen Austausch zwischen den von ihm anerkannten Weiterbildungsinstitutionen.
Über die agba